Alte Fotos verbessern und vergrößern: vom Scan bis zum Druck
Alte Fotos lassen sich am besten aus einem klaren Scan vergrößern. Sichere zuerst das Original und prüfe danach das Ergebnis; Kratzer entfernen, verblasste Farben korrigieren und fehlende Stellen ergänzen sind eigene Aufgaben, die dieses Werkzeug nicht garantiert – ebenso wenig die Wiederherstellung des historischen Aussehens.
Bild zum Hochskalieren hochladenErst das Foto schützen, dann den Scan vorbereiten
Reinige oder verändere ein wertvolles Original nicht nur für den Upload. Nutze bevorzugt einen vorhandenen hochwertigen Scan; musst du neu scannen, folge der Geräteanleitung und hol dir bei empfindlichen Fotos Rat von Archiv- oder Restaurierungsfachleuten. Wähle die Version mit den meisten Details, die nicht mehrfach komprimiert wurde, und keine künstlich vergrößerte Datei.
Vor dem Upload Ausrichtung, Seitenverhältnis und Format prüfen
Korrigiere die Ausrichtung in einem externen Editor, schneide bei Bedarf den Scannerrand weg und speichere eine Kopie. Diese Website akzeptiert statische JPG-, PNG- und WebP-Bilder bis 10 MB mit einem Seitenverhältnis zwischen 1:3 und 3:1. Liegt der Archivscan als TIFF vor, bewahre das TIFF auf und exportiere für den Upload separat ein unterstütztes Format.
Vergrößern ist keine vollständige Restaurierung
Läuft ein Kratzer durch die Augen, fehlt das Gesicht oder ist Schrift zu Farbflecken geworden, kann die KI Inhalte ohne Grundlage ergänzen. Auch Verblassen, Flecken und Knicke bessern sich nicht unbedingt. Wenn du solche Schäden beheben willst, prüfe getrennt eine professionelle Retusche und bewahre eine unrestaurierte Archivversion auf.
Für den Bilderrahmen beide Seiten berechnen
Ein Abzug in 13 × 18 cm braucht bei 300 PPI etwa 1535 × 2126 Pixel. Prüfe Breite und Höhe der Ausgabe; hat der Rahmen ein anderes Seitenverhältnis, entscheide vorher zwischen Rand und Zuschnitt. Achte nicht nur darauf, ob die lange Seite reicht, und verwechsle die Anfragestufe nicht mit der tatsächlichen Ausgabegröße.
Erst prüfen, dann drucken
Lege Original und Ergebnis nebeneinander und prüfe Gesichtszüge, Kleidungsstruktur, Abzeichen, Daten und Handschrift. Mach vor dem Druck des ganzen Fotos einen Teilprobedruck in Originalgröße. Bewahre Original, generierte Version und Bearbeitungsdatum auf und weise beim Teilen auf die KI-Verbesserung hin.
| Zustand des Fotos | Empfohlener nächster Schritt | Grenze, die gilt |
|---|---|---|
| Scan klar, nur zu klein | Anhand der Druckgröße entscheiden, ob vergrößert werden muss | Mehr Pixel bedeuten nicht mehr echte Information |
| Deutlich verblasst, zerkratzt oder geknickt | Zuerst einen eigenen Restaurierungsweg prüfen | Keine Garantie für Kratzerentfernung oder Farbwiederherstellung |
| Gesicht fehlt, Schrift unleserlich | Andere Fotos oder verlässliche Archive suchen | Generierte Details nicht als historische Tatsache werten |
Diese Seite bietet Vorbereitungs- und Prüfmethoden; sie belegt die Restaurierung alter Fotos nicht mit künstlich unscharf gemachten Bildern.
Häufige Fragen
Lässt sich das ursprüngliche Aussehen der Personen wiederherstellen?
Das ist nicht garantiert. Die KI erzeugt vermutete Details, sie holt kein verlorenes Negativ und keine echte Aufzeichnung zurück.
Muss es bei alten Fotos immer 4K sein?
Nicht unbedingt. Entscheide nach Rahmengröße, tatsächlicher Ausgabepixelzahl und Ziel-PPI. 4K ist eine experimentelle Anfragestufe und garantiert weder Ausgabegröße noch Restaurierungsergebnis.
Welche Grenzen gelten für Upload und Abrechnung?
Es wird jeweils ein Bild verarbeitet. Ein 2K-Bild kostet 8 Credits, ein 4K-Bild 18 Credits; schlägt es fehl, wird nichts abgezogen. Der Download ist kostenlos und erfordert die entsprechende Autorisierung.
